Kia cee'd Sportswagon

„Nichts ist unmöglich!“ Ja sicher, diesen Werbespruch benutzt der japanische Autohersteller Toyota. Spätestens nach den neuesten Rückrufaktionen sollte die Marke den Slogan mal überdenken. Gut zu Gesicht stünde das Motto dagegen dem koreanischen Hersteller Kia. Dort baut man gute und zuverlässige Autos zu wirklich günstigen Preisen – und ist von der Qualität seiner Produkte so überzeugt, dass der Kunde 7 Jahre Garantie erhält. Das scheint unmöglich – ist aber wahr.

Da wundert es nicht, dass Kia jedes Quartal neue Umsatzrekorde meldet (in den ersten 3 Quartalen 2012 eine Steigerung um 44 Prozent) und allein in Deutschland knapp 42.000 Fahrzeuge verkauft hat. Auf der Jagd nach Marktanteilen bleibt abzuwarten, ob Kia mit seiner Offensive auch Geld verdient und wie nachhaltig der Ertrag des Unternehmens ausfällt.

Pkw aus deutscher Produktion, die ausstattungsbereinigt etwa der Modellpalette der Koreaner entsprechen, kosten etliche Tausend Euro mehr – bei nur 2 Jahren Herstellergarantie. Wer zum Beispiel den neuen Kia cee‘d sportswagon gefahren hat, fragt sich, warum er lieber einen vergleichbaren und wesentlich teureren Kombi von Audi, BMW oder VW kaufen sollte. Prestige? Mag sein, denn mehr Argumente bleiben kaum.

Der Test

Schauen wir uns also den neuen cee’d sportswagon einmal genauer an. Dem „Unterwegs-Magazin“ stand zu Testzwecken das anfangs noch sporty wagon genannte cee’d Kombi-Modell in der Eco-Version 1,4 CRDi SPI mit dem 90 PS-Dieselmotor zur Verfügung. Die Grundausstattung (22.590 Euro) des Testwagens umfasste das Pilotpaket (u.a. Navi, Rückfahrkamera, Xenon-Licht) für 1.690 Euro, das Performancepaket (u.a. 17 Zoll-Leichtmetallfelgen, elektronisches Parksystem, Spurhalteassistent, elektronische Parkbremse) für 1.280 Euro und das Sichtpaket (Panorama-Dach mit Schiebe-/Hebefunktion und dunkel getönte Scheiben ab B-Säule) für 990 Euro. Der Gesamtpreis summierte sich so auf 26.550 Euro: Absolut gesehen nicht wenig Geld für ein Auto, relativ betrachtet aber durchaus ein Schnäppchen.

Ist das Auto also ein Preiswunder oder ein Ausstattungswunder? Je nach Betrachtungsweise: beides! Die Ausrüstung des Testwagens bietet mehr, als manches Luxusautomobil zu bieten hat. Wo sonst bekommen Sie ein beheizbares Lenkrad? Oder eine beheizbare Frontscheibe? Wie wichtig für Sicherheit und Komfort allein diese beiden Funktionen im Winter sein können, belegten die Testfahrten schon an frostigen Tagen im November. Keine kalten Finger am Volant, keine beschlagenen Scheiben bei Nässe und kein Eiskratzen bei Tiefsttemperaturen. Die Außenspiegel sind selbstverständlich ebenfalls beheizbar, die Klimaautomatik liefert auch im Diesel schnell wohlige Temperaturen. Der Winter kann kommen!

Überarbeitet bis ins Detail

Schon mit ihrer ersten Modellgeneration hatte sich die Kompaktwagen-Familie cee’d als feste Größe im europäischen C-Segment etabliert. Die zweite Generation des Kia-Bestsellers präsentiert sich nun deutlich gereift und hochwertig bis ins Detail: mit preisgekröntem Design, umweltfreundlichen Motoren und höchstem Sicherheitsstandard („5 Sterne“ im Euro NCAP). Nach dem Start der Schrägheckversion im Juni folgte jetzt die Einführung der Kombivariante cee’d Sportswagon (seit Mitte September im Handel).

Die aktuelle cee’d-Generation hat ein sportlicheres Profil als das ursprüngliche Modell und zeigt betont dynamische Proportionen. Der Sportswagon, der schon bisher zu den geräumigsten Modellen seines Segments zählte, ist kaum länger geworden (plus 15 mm). Mit 4,51 Meter präsentiert er sich äußerlich kompakter als viele andere Modelle, erreicht aber im Platzangebot Spitzenwerte. Und auch in der Aerodynamik zeichnet sich der neue cee’d dank seines perfekten Profils und „geschliffener“ Details durch einen der besten cW-Werte in der Kompaktklasse aus.

Dynamisch, aber zurückhaltend im Design

Der weiße Testwagen ist zwar nicht unbedingt ein Gesicht in der Menge – dafür ist er doch zu unauffällig, was für sich genommen aber kein Nachteil sein muss. Die elegante Schlichtheit der Karosserie verbindet fließende Linien mit kraftvoll gestalteten Oberflächen. Dieses spannungsvolle Design lässt den neuen Kompaktwagen zurückhaltend, aber muskulös und gleichermaßen sportlich und reif wirken. Die Familienähnlichkeit mit Modellen wie Kia Sportage und Kia Optima zeigt sich besonders in der Frontansicht. Sie wird dominiert von einer neuen Interpretation der „Tigernase“ – des typischen Kia-Kühlergrills in Doppeltrapez-Struktur.

Der cee’d Sportswagon, der 20 Zentimeter länger ist als die Schrägheckversion, weist einen größeren hinteren Überhang und eine nahtlos verlängerte Dachlinie auf. Deren sanft geschwungene Form wird durch die standardmäßige Dachreling des Kombi betont. Durch das veränderte Design der C-Säulen und der hinteren Türen ist die Fenstergrafik noch großzügiger. Die dynamisch aufsteigende Unterkante der Seitenfenster läuft fast bis zu den Rückleuchten – was der Seitenansicht eine besondere Eleganz verleiht und den Fondpassagieren einen guten Ausblick garantiert.

Verändert wurde beim Sportswagon auch das Design der Heckklappe, die steiler positioniert ist und sich bis weit ins Dach zieht. Durch diesen nach vorn verlegten Anschlag lässt sich die groß dimensionierte Heckklappe auch auf engem Raum bequem öffnen. Und dank der außergewöhnlich großen Stehhöhe unter der geöffneten Klappe (1,89 Meter) ist auch das Be- und Entladen des Gepäckraums sehr komfortabel.

„Seine Proportionen geben dem cee’d einen sehr dynamischen Reiz. Er tritt nicht laut und anstößig auf, sondern überzeugt eher durch Reife und vermittelt ein Premium-Gefühl“, sagt Kia-Chefdesigner Peter Schreyer. Dies kann man ohne jede Einschränkung unterschreiben und setzt sich erst recht fort, wenn man erst einmal in dem Fahrzeug Platz genommen hat.

Innen- und Stauraum satt

Das Interieur wurde gegenüber dem Vorgänger grundlegend neu gestaltet und weist bis ins Detail sehr hohe Qualität auf. Das Armaturenbrett erinnert in seinem klaren, schlichten Aufbau an ein Flugzeug-Cockpit. Von der Zentralkonsole ist nur der obere Bereich in die Instrumententafel integriert. Diese betont horizontale Ausrichtung unterstreicht die Breite des Innenraums und verleiht dem Cockpit besonders sportliche Proportionen. Zudem verfügt jeder neue cee’d ab Werk über einen höhenverstellbaren Fahrersitz sowie ein höhen- und tiefenverstellbares Lenkrad.

Die Premium-Orientierung des Innendesigns zeigt sich in vielen Details wie den hochwertigen Soft-Touch-Oberflächen, den mehrschichtig aufgebauten Qualitäts-Türgriffen und diversen Chromelementen sowie je nach Ausführung und Sonderausstattung Applikationen in Metall-, Aluminium- und Klavierlackoptik, Ambiente-Beleuchtung oder Lüftungsauslässe in der Tunnelkonsole hinten.

Mit 528 Litern Stauraum erreicht das Gepäckabteil des cee’d Sportswagon unter den Kompaktklasse-Kombis einen Spitzenwert. Hinzu kommt das 43 Liter große Ablagefach im Boden, das hier ebenso zum Standard zählt wie ein Gepäckraumtrennnetz und die 12-Volt-Steckdose. Ein neues, äußerst praktisches Element gehört ab Version VISION zur Serienausstattung: ein Gepäckraum-Organisierer, mit dem sich auf Basis eines Schienensystems unterschiedlichste Gepäckstücke und Gegenstände einfach und verlässlich fixieren lassen. Bei umgeklappter Rückbank fasst der Gepäckraum des Sportswagon bis zu 1.642 Liter (bei dachhoher Beladung, inklusive Ablagefach im Boden). Sollte das noch nicht reichen, eröffnet die standardmäßige Dachreling weitere Transportmöglichkeiten.

Üppigste Ausstattung

Der neue cee’d verfügt in der Schrägheck- wie in der Kombiversion über eine umfassende Serienausstattung und wird in den vier Ausführungen ATTRACT, EDITION 7, VISION und SPIRIT angeboten. Bereits die Basisversion ATTRACT beinhaltet zum Beispiel Audiosystem, Multifunktionslenkrad, Zentralverriegelung, elektrisch einstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn, Bordcomputer und Tagfahrlicht. In der Ausführung EDITION 7 kommen unter anderem Klimaanlage, klimatisiertes Handschuhfach, Lederlenkrad und 16-Zoll-Stahlfelgen hinzu. Der 1.6 CRDi in der Version EDITION 7 ist bei beiden Karosserievarianten mit einem EcoDynamics-Paket (inklusive 15-Zoll-Reifen) ausgerüstet, das die CO2-Emission dieser Motorisierung beim Schrägheckmodell auf 97 g/km senkt (Sportswagon: 110 g/km).

Die Ausführung VISION bietet über die Version EDITION 7 hinaus unter anderem LED-Tagfahrlicht, Parksensoren hinten, Geschwindigkeitsregelanlage, Flex Steer (variable Servolenkung), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Dämmerungssensor, Abbiegelicht (statisch), Nebelscheinwerfer, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, beheizbare und elektrisch anklappbare Außenspiegel, beheizbares Lenkrad, Sitzheizung vorn und ein Gepäcknetz. Die Topversion SPIRIT bietet zudem 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Regensensor, elektrische Fensterheber hinten, Stoffsitzbezüge in Colour-Design, höhenverstellbaren Beifahrersitz sowie Fahrer- und Beifahrersitz mit elektrisch einstellbarer Lendenwirbelstütze. Alle SPIRIT-Versionen sind darüber hinaus mit einem spritsparenden EcoDynamics-Paket ausgestattet.

Das Sonderausstattungsangebot umfasst neben einem Paket für die Version EDITION 7 und einer 2-DIN-Kartennavigation mit Rückfahrkamera für die Ausführung VISION vier weitere Pakete für die Topversion SPIRIT. Sie enthalten neben dem Navigationssystem unter anderem Xenon-Scheinwerfer mit adaptivem Abbiegelicht/Kurvenlicht, Smart-Key und Startknopf, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen (für 1,6-Liter-Motoren), Spurhalteassistent, Intelligentes Parksystem, elektronische Parkbremse, Reifendruckkontrollsystem, Supervision-Instrumente, Panoramadach, Teilleder-Sitze, Aluminium-Sportpedale sowie einen elektrisch einstellbaren Fahrersitz (inkl. Memory-Funktion).

Die Ausstattung des Testwagens war mehr als komplett. Einzig die Memory-Funktion der elektrischen Fahrersitzverstellung fehlte. Dank SmartKey-Funktion konnte der Wagenschlüssel stets in der Jackentasche bleiben – ein Druck auf den Start-/Stoppknopf reichte, um das Auto zum Leben zu erwecken. Für die erste Ausfahrt sitzen alle wichtigen Bedieneinheiten an üblicher Stelle, so dass keinerlei Eingewöhnungszeit erforderlich war. Will man jedoch sämtliche Ausstattungsdetails unterwegs zielsicher bedienen, so kommt der Fahrer um eine ausführliche Beschäftigung mit Knöpfen, Hebeln und Schaltern nicht herum – wohlweislich im Stand. Dazu ist gelegentlich auch ein Blick in die Bedienungsanleitung hilfreich. So galt der erste Blick in das Handbuch, wie das mit Pieptönen nervende Spurhaltesystem stillzulegen ist.

Für meinen Geschmack ein Gimmick zu viel – nicht nur bei Kia. Auch die doppelt belegten Hebelchen am Lenkrad für den Tempomat erschließen ihre jeweilige Funktion nicht sofort. Das Studium im Handbuch schafft Klarheit. Insgesamt hat sich meine Methode im Umgang mit neuer Technik auch bei Kia wieder einmal bewährt: Die meisten Funktionen erklären sich von selbst oder sorgen für Erfolge durch Versuch und Irrtum. Die ganze Vielfalt der technischen Möglichkeiten erschließt sich aber erst durch das Lesen der dem Auto beigelegten Literatur, auch wenn diese heutzutage dem Umfang eines fetten Bestsellers aus der Buchhandlung entspricht.

Motoren und Verbrauch

Für den neuen cee’d Sportswagon stehen in Deutschland vier Motoren zur Verfügung: zwei Benziner und zwei Diesel mit einem Leistungsspektrum von 90 bis 135 PS. Das kraftvollste Triebwerk ist ein hochmoderner 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer, der seine Premiere im Kia Sportage feierte. Der sparsamste Motor ist der 128 PS starke 1,6-Liter Diesel mit variabler Turbinengeometrie. Beim cee’d Sportswagon ist die Ausführung 1.6 CRDi EDITION 7 die umweltfreundlichste (CO2-Emission 110 g/km, Verbrauch 4,2 Liter/100 km). Als Einstiegsmotorisierungen sind zwei 1,4-Liter-Motoren erhältlich: ein 100-PS-Benziner mit Multipoint-Einspritzung und ein 90-PS-Diesel mit Turbolader. Standardmäßig sind alle Motoren mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert, für die 1,6-Liter-Modelle sind optional sechsstufige Automatikgetriebe erhältlich. Beim cee’d 1.6 GDI kommt dabei ein neues Doppelkupplungsgetriebe (DCT) zum Einsatz.

Im Testwagen werkelte der turbogeladene 90 PS – Einstiegsdiesel. In Kombination mit der optionalen Start-/Stopp-Automatik und bei bewusst zurückhaltender Fahrweise (Einhalten aller Tempolimits, Mitschwimmen im Stadtverkehr statt Ampelspurt, Landstraßen mit 80 bis 100 km/h und Autobahntempo bis maximal 130 km/h) ließen sich Verbräuche mit einer 4 oder 5 vor dem Komma locker erzielen. Im Mix (Stadt, Land, Autobahn) flossen nie mehr als 5,6 Liter auf 100 Kilometer aus dem Tank. Die Angaben des Bordcomputers wurden übrigens durch manuelle Messungen an der Tanksäule bis auf die Kommastelle genau bestätigt. Bei vollem Tank legt der Sportswagon also locker über 1.000 km am Stück zurück, bevor er wieder zum Dieselzapfen pausieren musste.

Allerdings soll auch nicht verschwiegen werden, dass die extreme Sparsamkeit des 90 PS – Motors mit einiger Geduld z.B. auf Landstraßen erkauft werden muss. Überholvorgänge dauern trotz Herunterschalten aus dem 6. Gang in die 5. oder gar 4. Schaltstufe extrem lang und wollen gut überlegt sein. Hier fehlt es einfach an Power, um mal eben an einem langsameren Fahrzeug vorbei zu huschen. Subjektiv gesehen wären für mich trotzdem die 1.000 Euro für das kraftvollere 1,6 Liter-Triebwerk mit 128 PS und stärkerem Drehmoment (260 statt 220 U/min) gut angelegtes Geld. Auch der – nur zum rechnerischen Vergleich geeignete - Normverbrauch geht mit 4,4 statt 4,3 Litern noch völlig in Ordnung.

Sicher in jeder Hinsicht

Durch die verbreiterte Spur sowie verschiedene Modifikationen des Fahrwerks wurden Handling, Fahrkomfort und Laufruhe des neuen cee’d verbessert. Ermöglicht wurde dies auch durch die deutlich erhöhte Verwindungssteifigkeit der neuen Karosserie ( cee’d Sportswagon: plus 51 Prozent). Durch weitere Maßnahmen zur Vibrations- und Geräuschdämmung konnte der Geräuschpegel im Innenraum so weit reduziert werden, dass cee’d und cee’d Sportswagon zu den leisesten Fahrzeugen ihrer Klasse gehören. Die neue variable Servolenkung Flex Steer erhöht die Fahrdynamik, denn mit dem dreistufigen System kann jeder Fahrer den Grad der Lenkunterstützung seinen Vorlieben und den jeweiligen Fahrbedingungen anpassen. Gerade die Komfort-Stellung hat sich bei Test im Stadtverkehr und beim Einparken bestens bewährt und als Standard in allen Fahrsituationen beibehalten.

Standardmäßig verfügt jeder neue cee’d und cee’d Sportswagon über sechs Airbags sowie elektronische Stabilitätskontrolle, Traktionskontrolle, Berganfahrhilfe, Gegenlenkunterstützung und aktives Bremslicht. Je nach Ausstattung und Options-Paket wird die aktive Sicherheit durch weitere Elemente wie statisches Abbiegelicht, neuartige Xenon-Scheinwerfer mit adaptivem Abbiegelicht/ Kurvenlicht, Spurhalte-Assistent und Reifendruck-Kontrollsystem erhöht.

Wie für jeden in Europa verkauften Kia gilt auch für den neuen cee’d und cee’d Sportswagon die umfassende Herstellergarantie von sieben Jahren oder 150.000 Kilometer. Die Garantie ist fahrzeuggebunden und bleibt bei einem Besitzerwechsel bestehen, vorausgesetzt die Garantiebedingungen wurden eingehalten.

Fazit

Der Kia cee’d Sportswagon hat in fast allen Disziplinen die Nase vorn. Die Ausstattung ist – zumal mit den günstigen Paketen erweitert – herausragend. Der kleine Diesel erfreut das ökologische Herz, wenngleich mit stärkerer Motorisierung auch mehr Freude am Fahren einhergehen würde, ohne gleich ein schlechtes Umweltgewissen aufkommen zu lassen. Der Preis geht in jedem Fall vollkommen in Ordnung, erst recht angesichts vergleichbar ausgestatteter Pkw aus deutscher Produktion. Da wird der Kia sogar unschlagbar! Das Sahnehäubchen allerdings ist nach wie vor die 7 Jahres-Garantie des Herstellers. Da kann man mit dem Kauf des neuen cee’d Sportswagon wirklich nichts falsch machen.

-mjm-